WAS WIR TUN

 

 

 

WARUM RUMÄNIEN?
 

Diese Frage bekommen wir immer und immer wieder gestellt.
Eben genau aus dem Grund, weil wir für Hilfsangebote im Inland nur wenig Transparenz und Engagement entgegengebracht bekommen haben, sodass wir uns dazu entschieden, selbst tätig zu werden.

Da die Bedingungen in tierschutzähnlichen Einrichtungen im Ausland nicht im Geringsten den deutschen Standards entsprechen, sahen wir großen Handlungsbedarf.
Mutterlose Welpen am Straßenrand, überfahrene Hunde, kranke und abgemagerte Tiere, zusammengepfercht in sogenannten Tötungsstationen. All das mit eigenen Augen gesehen zu haben, schockierte uns so sehr, dass wir mittlerweile täglich mehrere Stunden unserer Freizeit mit dieser Herzensangelegenheit und selbstverständlich ehrenamtlich verbringen.

Die Vermittlung und Begleitung unserer geretteten Hunde in eine bessere Zukunft ist uns eine Lebensaufgabe.

Die Organisation von Kastrationen vor Ort, auch die von Besitzertieren, ist eine dringende Notwendigkeit und nur diese können das Elend in Rumänien langfristig beenden.

Zusammen mit einem rumänischen Tierschützer begeben wir uns auch in abgelegene Gebiete, um wilde Streuner mit Hilfe von einem Betäubungsgewehr in Kliniken für die so wichtigen Kastrationen bringen zu können.

Sobald unsere privat geführte Auffangstation die nötigen Kapazitäten hergibt, besuchen wir öffentliche Shelter, um von dort die kranken und alten Hunde in unsere Obhut zu nehmen.